Zum Hauptinhalt springen
← Zur Hermas-Ausgabe

Stromata Editions · Der Hirt des Hermas

Gleichnis II

Sim. 2.1–2.10

Vollständiges Hörbuch →
Lesemodus
Sim. 2.1

Griechische Vorlage

Περιπατοῦντός μου εἰς τὸν ἀγρὸν καὶ κατανοοῦντος πτελέαν καὶ ἄμπελον, καὶ διακρίνοντος περὶ αὐτῶν καὶ τῶν καρπῶν αὐτῶν, φανεροῦταί μοι ὁ ποιμὴν καὶ λέγει· Τί σὺ ἐν ἑαυτῷ ζητεῖς περὶ τῆς πτελέας καὶ τῆς ἀμπέλου; Συζητῶ, φημί, κύριε, ὅτι εὐπρεπέσταταί εἰσιν ἀλλήλαις.

Übersetzung

Ich ging über das Feld, betrachtete eine Ulme und einen Weinstock und dachte über sie und ihre Früchte nach. Da erschien mir der Hirte und sagte: »Was überlegst du bei dir über die Ulme und den Weinstock?« – »Ich denke darüber nach, Herr«, sagte ich, »wie schön sie zueinander passen.«

Sim. 2.2

Griechische Vorlage

Ταῦτα τὰ δύο δένδρα, φησίν, εἰς τύπον κεῖνται τοῖς δούλοις τοῦ θεοῦ. Ἤθελον, φημί, γνῶναι τὸν τύπον τῶν δένδρων τούτων ὧν λέγεις. Βλέπεις, φησί, τὴν πτελέαν καὶ τὴν ἄμπελον; Βλέπω, φημί, κύριε.

Übersetzung

»Diese beiden Bäume«, sagte er, »stehen als Sinnbild für Gottes Diener.« – »Ich möchte wissen«, sagte ich, »was für ein Sinnbild diese Bäume sind, von denen du sprichst.« – »Siehst du die Ulme und den Weinstock?«, fragte er. »Ja, Herr«, sagte ich.

Sim. 2.3

Griechische Vorlage

Ἡ ἄμπελος, φησίν, αὕτη καρπὸν φέρει, ἡ δὲ πτελέα ξύλον ἄκαρπόν ἐστιν· ἀλλ’ ἡ ἄμπελος αὕτη ἐὰν μὴ ἀναβῇ ἐπὶ τὴν πτελέαν, οὐ δύναται καρποφορῆσαι πολὺ ἐρριμμένη χαμαί, καὶ ὃν φέρει καρπόν, σεσηπότα φέρει μὴ κρεμαμένη ἐπὶ τῆς πτελέας. ὅταν οὖν ἐπιρριφῇ ἡ ἄμπελος ἐπὶ τὴν πτελέαν, καὶ παρ’ ἑαυτῆς φέρει καρπὸν καὶ παρὰ τῆς πτελέας.

Übersetzung

»Dieser Weinstock trägt Frucht«, sagte er. »Die Ulme dagegen ist ein Baum ohne Frucht. Wenn aber der Weinstock nicht an der Ulme emporsteigt, kann er, auf dem Boden liegend, nicht viel Frucht tragen. Und die Frucht, die er trägt, ist faul, wenn er nicht an der Ulme hängt. Wird der Weinstock also auf die Ulme gelegt, trägt er sowohl aus eigener Kraft als auch durch die Ulme Frucht.«

Sim. 2.4

Griechische Vorlage

βλέπεις οὖν, ὅτι καὶ ἡ πτελέα πολὺν καρπὸν δίδωσιν, οὐκ ἐλάσσονα τῆς ἀμπέλου, μᾶλλον δὲ καὶ πλείονα. Πῶς, φημί, κύριε, πλείονα; Ὅτι, φησίν, ἡ ἄμπελος κρεμαμένη ἐπὶ τὴν πτελέαν τὸν καρπὸν πολὺν καὶ καλὸν δίδωσιν, ἐρριμμένη δὲ χαμαὶ ὀλίγον καὶ σαπρὸν φέρει. αὕτη οὖν ἡ παραβολὴ εἰς τοὺς δούλους τοῦ θεοῦ κεῖται, εἰς πτωχὸν καὶ πλούσιον.

Übersetzung

»Du siehst also, dass auch die Ulme viel Frucht hervorbringt, nicht weniger als der Weinstock, sondern sogar mehr.« – »Wie, Herr«, fragte ich, »sogar mehr?« – »Weil«, sagte er, »der Weinstock viel gute Frucht hervorbringt, wenn er an der Ulme hängt. Liegt er dagegen auf dem Boden, trägt er wenig und faule Frucht. Dieses Gleichnis bezieht sich also auf Gottes Diener, auf den Armen und den Reichen.«

Sim. 2.5

Griechische Vorlage

Πῶς, φημί, κύριε, γνώρισόν μοι. Ἄκουε, φησίν· ὁ μὲν πλούσιος ἔχει χρήματα, τὰ δὲ πρὸς τὸν κύριον πτωχεύει, περισπώμενος περὶ τὸν πλοῦτον ἑαυτοῦ, καὶ λίαν μικρὰν ἔχει τὴν ἔντευξιν καὶ τὴν ἐξομολόγησιν πρὸς τὸν κύριον, καὶ ἣν ἔχει, βληχρὰν καὶ μικρὰν καὶ ἄλλην μὴ ἔχουσαν δύναμιν. ὅταν οὖν ἐπαναπαῇ ἐπὶ τὸν πένητα ὁ πλούσιος καὶ χορηγῇ αὐτῷ τὰ δέοντα, πιστεύει ὅτι ἐὰν ἐργάσηται εἰς τὸν πένητα δυνήσεται τὸν μισθὸν εὑρεῖν παρὰ τῷ θεῷ· ὅτι ὁ πένης πλούσιός ἐστιν ἐν τῇ ἐντεύξει αὐτοῦ καὶ ἐν τῇ ἐξομολογήσει, καὶ δύναμιν μεγάλην ἔχει παρὰ τῷ θεῷ ἡ ἔντευξις αὐτοῦ. ἐπιχορηγεῖ οὖν ὁ πλούσιος τῷ πένητι πάντα ἀδιστάκτως·

Übersetzung

»Wie, Herr?«, fragte ich. »Erkläre es mir.« – »Höre«, sagte er. »Der Reiche hat Vermögen, ist aber in seiner Beziehung zum Herrn arm, weil ihn sein Reichtum ablenkt. Er betet wenig zum Herrn und legt nur wenig Bekenntnis vor ihm ab. Was er darin aufbringt, ist schwach und gering und hat keine weitere Kraft. Wenn der Reiche sich nun auf den Armen stützt und ihm das Nötige bereitstellt, vertraut er darauf, dass er bei Gott Lohn finden kann, wenn er etwas für den Armen tut. Denn der Arme ist reich an Gebet und Bekenntnis, und sein Gebet hat bei Gott große Kraft. Deshalb stellt der Reiche dem Armen ohne Zögern alles bereit.«

Sim. 2.6

Griechische Vorlage

ὁ πένης οὖν ἐπιχορηγούμενος ὑπὸ τοῦ πλουσίου ἐντυγχάνει τῷ θεῷ εὐχαριστῶν αὐτῷ, ὑπὲρ τοῦ διδόντος αὐτῷ· κἀκεῖνος ἔτι καὶ ἔτι σπουδάζει περὶ τοῦ πένητος, ἵνα ἀδιάλειπτος γένηται ἐν τῇ ζωῇ αὐτοῦ· οἶδε γάρ, ὅτι ἡ τοῦ πένητος ἔντευξις προσδεκτή ἐστιν καὶ πλουσία πρὸς κύριον.

Übersetzung

»Der Arme, den der Reiche versorgt, betet also zu Gott für den, der ihm gibt, und dankt Gott. Und der Reiche bemüht sich immer mehr um den Armen, damit dieser sein Leben lang nicht nachlässt. Denn er weiß, dass das Gebet des Armen dem Herrn willkommen und reich ist.«

Sim. 2.7

Griechische Vorlage

ἀμφότεροι οὖν τὸ ἔργον τελοῦσιν· ὁ μὲν πένης ἐργάζεται τῇ ἐντεύξει, ἐν ᾗ πλουτεῖ, ἣν ἔλαβεν παρὰ τοῦ κυρίου· ταύτην ἀποδίδωσι τῷ κυρίῳ τῷ ἐπιχορηγοῦντι αὐτῷ. καὶ ὁ πλούσιος ὡσαύτως τὸ πλοῦτος, ὃ ἔλαβεν παρὰ τοῦ κυρίου, ἀδιστάκτως παρέχεται τῷ πένητι. καὶ τοῦτο ἔργον μέγα ἐστὶν καὶ δεκτὸν παρὰ τῷ θεῷ, ὅτι συνῆκεν ἐπὶ τῷ πλούτῳ αὐτοῦ καὶ ἠργάσατο εἰς τὸν πένητα ἐκ τῶν δωρημάτων τοῦ κυρίου καὶ ἐτέλεσεν τὴν διακονίαν ὀρθῶς.

Übersetzung

»So erfüllen beide ihr Werk. Der Arme wirkt durch sein Gebet, in dem er reich ist und das er vom Herrn empfangen hat. Dieses gibt er dem Herrn zurück, der ihn versorgt. Ebenso stellt der Reiche dem Armen ohne Zögern den Reichtum bereit, den er vom Herrn empfangen hat. Auch das ist ein großes Werk und Gott willkommen. Denn er hat seinen Reichtum mit Einsicht gebraucht, dem Armen aus den Gaben des Herrn geholfen und seinen Dienst recht erfüllt.«

Sim. 2.8

Griechische Vorlage

παρὰ τοῖς οὖν ἀνθρώποις ἡ πτελέα δοκεῖ καρπὸν μὴ φέρειν, καὶ οὐκ οἴδασιν οὐδὲ νοοῦσιν ὅτι, ὅταν ἀβροχία γένηται, ἡ πτελέα ἔχουσα ὕδωρ τρέφει τὴν ἄμπελον, καὶ ἡ ἄμπελος ἀδιάλειπτον ἔχουσα τὸ ὕδωρ διπλοῦν τὸν καρπὸν ἀποδίδωσιν, καὶ ὑπὲρ ἑαυτῆς καὶ ὑπὲρ τῆς πτελέας. οὕτως καὶ οἱ πένητες ὑπὲρ τῶν πλουσίων ἐντυγχάνοντες πρὸς τὸν κύριον πληροφοροῦσι τὸ πλοῦτος αὐτῶν, καὶ πάλιν οἱ πλούσιοι χορηγοῦντες τοῖς πένησι τὰ δέοντα πληροφοροῦσι τὰς ψυχὰς αὐτῶν.

Übersetzung

»Den Menschen scheint die Ulme also keine Frucht zu tragen. Sie wissen und begreifen nicht, dass die Ulme, die Wasser hat, den Weinstock bei Trockenheit nährt. Weil der Weinstock ständig Wasser erhält, bringt er doppelte Frucht hervor, für sich selbst und für die Ulme. So bringen auch die Armen, indem sie für die Reichen zum Herrn beten, deren Reichtum zur Fülle. Und wiederum bringen die Reichen, indem sie den Armen das Nötige bereitstellen, ihre Seelen zur Fülle.«

Sim. 2.9

Griechische Vorlage

γίνονται οὖν ἀμφότεροι κοινωνοὶ τοῦ ἔργου τοῦ δικαίου. ταῦτα οὖν ὁ ποιῶν οὐκ ἐνκαταλειφθήσεται ὑπὸ τοῦ θεοῦ, ἀλλὰ ἔσται γεγραμμένος εἰς τὰς βίβλους τῶν ζώντων.

Übersetzung

»So werden beide Teilhaber am gerechten Werk. Wer das tut, wird von Gott nicht verlassen werden, sondern in die Bücher der Lebenden eingetragen sein.«

Sim. 2.10

Griechische Vorlage

μακάριοι οἱ ἔχοντες καὶ συνιέντες, ὅτι παρὰ τοῦ κυρίου πλουτίζονται· ὁ γὰρ συνίων τοῦτο δυνήσεται καὶ διακονῆσαί τι ἀγαθόν.

Übersetzung

»Glücklich sind die, die Besitz haben und begreifen, dass sie vom Herrn reich gemacht werden. Denn wer das begreift, wird auch einen guten Dienst leisten können.«

Anmerkungen für Leser

  1. 1. Sim. 2.3–8

    Ulme und Weinstock bleiben in beiden Richtungen voneinander abhängig. Die Frucht der Ulme wird nicht botanisch korrigiert, sondern als Bild gelesen. In 2.5 steht die auffällige Fügung καὶ ἄλλην μὴ ἔχουσαν δύναμιν; »hat keine weitere Kraft« bezieht ἄλλην auf δύναμιν; eine zusätzliche andersartige Beschaffenheit des Gebets wird nicht behauptet. In 2.6 wird ἀδιάλειπτος … ἐν τῇ ζωῇ αὐτοῦ auf die Beständigkeit des Armen bezogen; ein bestimmter Gegenstand seines Nichtnachlassens wird nicht ergänzt. Die Bezugnahme in 2.6 bleibt eine offene Auslegungsfrage; auch eine andere Zuordnung der Beständigkeit zum Reichen und seiner Fürsorge ist möglich.

  2. 2. Sim. 2.5–10; 3.1–4.8

    »Bekenntnis« für ἐξομολόγησις erhält die in Man. 10.3.2 erklärte Offenheit zwischen Bekenntnis, Lob und Dank. πληροφορεῖν in 2.8 steht als »zur Fülle bringen«; »ihre Seelen« lässt den Bezug des Pronomens offen. Der Winter und der Sommer unterscheiden die gegenwärtige und die kommende Weltzeit. Das Verbrennen und die unterschiedlichen Begründungen für Sünder und Völker in 4.4 bleiben ausgesprochen.

  3. 3. Redaktionelle Grenzen in Sim. I–VIII

    Alle achtzehn supplied-Bereiche sind markiert. Die zusätzlichen eckigen Klammern in 5.1.1, 5.6.7 und 8.10.4 bleiben sichtbar. Wo die Vorlage mitten in einem griechischen Wort ergänzt, markiert die deutsche Fassung den entsprechenden Sinnbereich, nicht identische Buchstabengrenzen. In diesem Abschnitt enthält die Vorlage keine ausdrücklichen gap oder Sprachwechsel. Die über ID-Grenzen reichenden Sätze in 5.2.1ad2–3 und 6.3.1–2 sind nicht als Lücken behandelt.

    ↑ Sim. 1.1↑ Sim. 1.2↑ Sim. 1.3↑ Sim. 1.4↑ Sim. 1.5↑ Sim. 1.6↑ Sim. 1.7↑ Sim. 1.8↑ Sim. 1.9↑ Sim. 1.10↑ Sim. 1.11↑ Sim. 2.1↑ Sim. 2.2↑ Sim. 2.3↑ Sim. 2.4↑ Sim. 2.5↑ Sim. 2.6↑ Sim. 2.7↑ Sim. 2.8↑ Sim. 2.9↑ Sim. 2.10↑ Sim. 3.1↑ Sim. 3.2↑ Sim. 3.3↑ Sim. 4.1↑ Sim. 4.2↑ Sim. 4.3↑ Sim. 4.4↑ Sim. 4.5↑ Sim. 4.6↑ Sim. 4.7↑ Sim. 4.8↑ Sim. 5.1.1↑ Sim. 5.1.2↑ Sim. 5.1.3↑ Sim. 5.1.4↑ Sim. 5.1.5↑ Sim. 5.2.1–2↑ Sim. 5.2.3↑ Sim. 5.2.4↑ Sim. 5.2.5↑ Sim. 5.2.6↑ Sim. 5.2.7↑ Sim. 5.2.8↑ Sim. 5.2.9↑ Sim. 5.2.10↑ Sim. 5.2.11↑ Sim. 5.3.1↑ Sim. 5.3.2↑ Sim. 5.3.3↑ Sim. 5.3.4↑ Sim. 5.3.5↑ Sim. 5.3.6↑ Sim. 5.3.7↑ Sim. 5.3.8↑ Sim. 5.3.9↑ Sim. 5.4.1↑ Sim. 5.4.2↑ Sim. 5.4.3↑ Sim. 5.4.4↑ Sim. 5.4.5↑ Sim. 5.5.1↑ Sim. 5.5.2↑ Sim. 5.5.3↑ Sim. 5.5.4↑ Sim. 5.5.5↑ Sim. 5.6.1↑ Sim. 5.6.2↑ Sim. 5.6.3↑ Sim. 5.6.4↑ Sim. 5.6.5↑ Sim. 5.6.6↑ Sim. 5.6.7↑ Sim. 5.6.8↑ Sim. 5.7.1↑ Sim. 5.7.2↑ Sim. 5.7.3↑ Sim. 5.7.4↑ Sim. 6.1.1↑ Sim. 6.1.2↑ Sim. 6.1.3↑ Sim. 6.1.4↑ Sim. 6.1.5↑ Sim. 6.1.6↑ Sim. 6.2.1↑ Sim. 6.2.2↑ Sim. 6.2.3↑ Sim. 6.2.4↑ Sim. 6.2.5↑ Sim. 6.2.6↑ Sim. 6.2.7↑ Sim. 6.3.1↑ Sim. 6.3.2↑ Sim. 6.3.3↑ Sim. 6.3.4↑ Sim. 6.3.5↑ Sim. 6.3.6↑ Sim. 6.4.1↑ Sim. 6.4.2↑ Sim. 6.4.3↑ Sim. 6.4.4↑ Sim. 6.5.1↑ Sim. 6.5.2↑ Sim. 6.5.3↑ Sim. 6.5.4↑ Sim. 6.5.5↑ Sim. 6.5.6↑ Sim. 6.5.7↑ Sim. 7.1↑ Sim. 7.2↑ Sim. 7.3↑ Sim. 7.4↑ Sim. 7.5↑ Sim. 7.6↑ Sim. 7.7↑ Sim. 8.1.1↑ Sim. 8.1.2↑ Sim. 8.1.3↑ Sim. 8.1.4↑ Sim. 8.1.5↑ Sim. 8.1.6↑ Sim. 8.1.7↑ Sim. 8.1.8↑ Sim. 8.1.9↑ Sim. 8.1.10↑ Sim. 8.1.11↑ Sim. 8.1.12↑ Sim. 8.1.13↑ Sim. 8.1.14↑ Sim. 8.1.15↑ Sim. 8.1.16↑ Sim. 8.1.17↑ Sim. 8.1.18↑ Sim. 8.2.1↑ Sim. 8.2.2↑ Sim. 8.2.3↑ Sim. 8.2.4↑ Sim. 8.2.5↑ Sim. 8.2.6↑ Sim. 8.2.7↑ Sim. 8.2.8↑ Sim. 8.2.9↑ Sim. 8.3.1↑ Sim. 8.3.2↑ Sim. 8.3.3↑ Sim. 8.3.4↑ Sim. 8.3.5↑ Sim. 8.3.6↑ Sim. 8.3.7↑ Sim. 8.3.8↑ Sim. 8.4.1↑ Sim. 8.4.2↑ Sim. 8.4.3↑ Sim. 8.4.4↑ Sim. 8.4.5↑ Sim. 8.4.6↑ Sim. 8.5.1↑ Sim. 8.5.2↑ Sim. 8.5.3↑ Sim. 8.5.4↑ Sim. 8.5.5↑ Sim. 8.5.6↑ Sim. 8.6.1↑ Sim. 8.6.2↑ Sim. 8.6.3↑ Sim. 8.6.4↑ Sim. 8.6.5↑ Sim. 8.6.6↑ Sim. 8.7.1↑ Sim. 8.7.2↑ Sim. 8.7.3↑ Sim. 8.7.4↑ Sim. 8.7.5↑ Sim. 8.7.6↑ Sim. 8.8.1↑ Sim. 8.8.2↑ Sim. 8.8.3↑ Sim. 8.8.4↑ Sim. 8.8.5↑ Sim. 8.9.1↑ Sim. 8.9.2↑ Sim. 8.9.3↑ Sim. 8.9.4↑ Sim. 8.10.1↑ Sim. 8.10.2↑ Sim. 8.10.3↑ Sim. 8.10.4↑ Sim. 8.11.1↑ Sim. 8.11.2↑ Sim. 8.11.3↑ Sim. 8.11.4↑ Sim. 8.11.5

Über diese Ausgabe

Deutsche Übersetzung v02. Griechische Vorlage v01: Molly Whittaker, zweite überarbeitete Auflage, 1967; Patristic Text Archive (2018), Annette von Stockhausen — Überführung in CTS-konformes PTA-TEI und Auszeichnung von Orten und Personen. Technische Ableitung: Stromata Editions, 29.09.2026. Festgelegte Version ef861ab3.

Gepunktete Unterstreichung kennzeichnet editorische Ergänzungen (supplied) in der gewählten Vorlage und entsprechende, auch teilweise ergänzte Bereiche der Übersetzung. Das Zeichen allein bestimmt weder die Art des Eingriffs noch zwingend eine Konjektur. Ursprüngliche eckige Klammern bleiben erhalten.

Lateinischer Schluss: die antike Vulgata in der Edition von Adolphus Hilgenfeld, Hermae Pastor (Leipzig, 1873), S. 155–164; Projektquelle HER-ENDING-SOURCE-v01. Hilgenfeld übernahm den Einschub in Sim. 10.2.4 aus der Palatina und ergänzte selbst habet. Die Lizenz der griechischen digitalen Vorlage gilt nicht automatisch für die lateinische Edition oder die Übersetzungen.

Die Übersetzung ist eine geprüfte Arbeitsfassung nach einer AI-Redaktion; eine menschliche philologische Begutachtung wird nicht beansprucht.

Die wiedergegebene griechische Vorlage und ihre technische Ableitung: CC BY-SA 4.0. Leerraum für die Lektüre angepasst; Wörter und Diakritika erhalten. Die Namensnennung bedeutet keine Zustimmung der PTA-Mitwirkenden zu Stromata.

Vulgata · Hilgenfeld 1873 · StromataPTA · ef861ab3CC BY-SA 4.0

← Zur Hermas-Ausgabe